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Der Sequencer selbst wird zum spielbaren Instrument, mehr noch als Arpeggiatoren oder Echtzeit-Loopmixer." ...so daß sich jeder Musiker seine eigene Sequenzerpersönlichkeit züchten kann." Man stelle sich vor, man lege bei einer Filmvertonung die Helligkeit des Bildes auf den Sound der Instrumente." Denkbar wären aber auch Echtzeitvariationen der Harmonik. Man könnte einen LFO auf C-Dur und Es-Moll legen, so daß sich die Harmonik des Stückes in der (doppelten) Frequenz des LFOs wandelt." |